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| Компонента | Статус | Основание и предел | AA |
|---|---|---|---|
| KANT-SC-015-001-02 | CONTEXT_DEPENDENT → DIRECT_EXACT | Критика прямо определена как исследование способности разума, источников, объёма и границ метафизики. Слово delimitation не распространяется на произвольный тип познания. | AA IV 9:04-16 |
| KANT-SC-015-004-02 | OPEN_UNBOUND → DIRECT_EXACT | В одном фрагменте названы Phaenomena и Noumena. Контекст различает отрицательное и положительное значения ноумена; их познаваемость не утверждается. | AA III 209:09-19 |
| KANT-SC-015-005-02 | OPEN_UNBOUND → DIRECT_EXACT | Явно названы Grundsätze des reinen Verstandes и их употребление в возможном опыте; уточняется связь категорий и производных основоположений. Область — чистый рассудок, а не практический закон. | AA III 203:04-20; AA III 205:09-23 |
| KANT-SC-015-019-01 | CONTEXT_DEPENDENT → DIRECT_EXACT | Логический критерий прямо назван conditio sine qua non, отрицательным необходимым условием истины. | AA III 80:01-16 |
| KANT-SC-015-019-03 | OPEN_UNBOUND → DIRECT_EXACT | Форма познания прямо отделена от материальной (объективной) истины; требуется предметное исследование вне общей логики. | AA III 80:17-32 |
| KANT-SC-015-021-03 | OPEN_UNBOUND → DIRECT_EXACT | Абсолютная тотальность условий и выход трансцендентальных идей за границу опыта названы непосредственно. Практическое осуществление идей обсуждается отдельно и здесь не отрицается. | AA III 254:01-10 |
| KANT-SC-015-024-03 | CONTEXT_DEPENDENT → MULTICLAUSE_DIRECT_EXACT | Редакция A связывает единство познания с чистой апперцепцией; редакция B явно связывает синтетическое единство с объективной значимостью. Два свидетельства поддерживают общую компоненту, не тождество двух дедукций. Область ограничена человеческим дискурсивным рассудком. | AA III 111:16-24; AA III 112:07-12; AA IV 87:01-19 |
| KANT-SC-015-023-04 | CONTEXT_DEPENDENT → CONTEXT_DEPENDENT | Фрагмент связывает три синтеза с возможностью познания, но слово staged в прежней компоненте допускает лишнее прочтение как универсальной временной программы. Пробел сохраняется до уточнения формулировки и порядка зависимости. | AA IV 76:08-21 |
| KANT-SC-015-004-03 | CONTEXT_DEPENDENT → CONTEXT_DEPENDENT | Ограничение применения категорий подтверждено, но не закрывает более широкую прежнюю формулировку general limit of cognition. Нельзя переносить его на все функции разума и практическое познание. | AA III 210:21-34 |
AA III 80 различает логическую форму и материальную истину; AA III 203 говорит об условиях возможности опыта. Их сопоставление требует различения областей. Локальное отсутствие буквального противоречия не доказывает непротиворечивость всей системы.
Редакции A и B дают отдельные свидетельства об апперцепции. Сходство компоненты не означает тождества дедукций. Ограничение относится к человеческому дискурсивному рассудку.
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Первоисточник · CRITICAL_DELIMITATION
hinhalten läßt, und eine Aufforderung an die Vernunft, das beschwerlichste
aller ihrer Geschäfte, nämlich das der Selbsterkenntniß, aufs neue
zu übernehmen und einen Gerichtshof einzusetzen, der sie bei ihren gerechten
Ansprüchen sichere, dagegen aber alle grundlose Anmaßungen nicht
durch Machtsprüche, sondern nach ihren ewigen und unwandelbaren Gesetzen
abfertigen könne; und dieser ist kein anderer als die Kritik der
reinen Vernunft selbst.
Ich verstehe aber hierunter nicht eine Kritik der Bücher und Systeme,
sondern die des Vernunftvermögens überhaupt in Ansehung aller Erkenntnisse,
zu denen sie unabhängig von aller Erfahrung streben
mag, mithin die Entscheidung der Möglichkeit oder Unmöglichkeit einer
Metaphysik überhaupt und die Bestimmung sowohl der Quellen, als des
Umfanges und der Gränzen derselben, alles aber aus Principien.Первоисточник · PHENOMENA_NOUMENA_DISTINCTION
kommt gar nichts bedeutet. - Gleichwohl liegt es doch schon in unserm
Begriffe, wenn wir gewisse Gegenstände als Erscheinungen Sinnenwesen
(Phaenomena) nennen, indem wir die Art, wie wir sie anschauen, von
ihrer Beschaffenheit an sich selbst unterscheiden: daß wir entweder eben
dieselbe nach dieser letzteren Beschaffenheit, wenn wir sie gleich in derselben
nicht anschauen, oder auch andere mögliche Dinge, die gar nicht Objecte
unserer Sinne sind, als Gegenstände, bloß durch den Verstand gedacht,
jenen gleichsam gegenüber stellen und sie Verstandeswesen (Noumena)
nennen. Nun frägt sich: ob unsere reine Verstandesbegriffe nicht in Ansehung
dieser letzteren Bedeutung haben und eine Erkenntnißart derselben
sein könnten?Первоисточник · NEGATIVE_POSITIVE_NOUMENON_GUARD_PART_1
Wenn wir unter Noumenon ein Ding verstehen, so fern es nicht
Object unserer sinnlichen Anschauung ist, indem wir von unserer
Anschauungsart desselben abstrahiren, so ist dieses ein Noumenon im negativen
Verstande. Verstehen wir aber darunter ein Object einer
nichtsinnlichen Anschauung, so nehmen wir eine besondere Anschauungsart
an, nämlich die intellectuelle, die aber nicht die unsrige ist, vonПервоисточник · NEGATIVE_POSITIVE_NOUMENON_GUARD_PART_2
welcher wir auch die Möglichkeit nicht einsehen können, und das wäre das
Noumenon in positiver Bedeutung.
Die Lehre von der Sinnlichkeit ist nun zugleich die Lehre von den
Noumenen im negativen Verstande, d. i. von Dingen, die der Verstand
sich ohne diese Beziehung auf unsere Anschauungsart, mithin nicht bloß
als Erscheinungen, sondern als Dinge an sich selbst denken muß, von
denen er aber in dieser Absonderung zugleich begreift, daß er von seinen
Kategorien in dieser Art sie zu erwägen keinen Gebrauch machen könne:Первоисточник · PURE_PRINCIPLES_EXPERIENCE_DOMAIN
Wir haben nämlich gesehen: daß alles, was der Verstand aus sich
selbst schöpft, ohne es von der Erfahrung zu borgen, das habe er dennoch
zu keinem andern Behuf, als lediglich zum Erfahrungsgebrauch. Die
Grundsätze des reinen Verstandes, sie mögen nun a priori constitutiv sein
(wie die mathematischen), oder bloß regulativ (wie die dynamischen), enthalten
nichts als gleichsam nur das reine Schema zur möglichen Erfahrung;
denn diese hat ihre Einheit nur von der synthetischen Einheit, welche
der Verstand der Synthesis der Einbildungskraft in Beziehung auf die
Apperception ursprünglich und von selbst ertheilt, und auf welche die Erscheinungen,
als data zu einem möglichen Erkenntnisse, schon a priori in
Beziehung und Einstimmung stehen müssen. Ob nun aber gleich diese
Verstandesregeln nicht allein a priori wahr sind, sondern sogar der Quell
aller Wahrheit, d. i. der Übereinstimmung unserer Erkenntniß mit Objecten,
dadurch daß sie den Grund der Möglichkeit der Erfahrung als des
Inbegriffes aller Erkenntniß, darin uns Objecte gegeben werden mögen,
in sich enthalten, so scheint es uns doch nicht genug, sich bloß dasjenige
vortragen zu lassen, was wahr ist, sondern was man zu wissen begehrt.Первоисточник · CATEGORIES_AND_DERIVED_PRINCIPLES_CORROBORATION
Der Begriff bleibt immer a priori erzeugt sammt den synthetischen
Grundsätzen oder Formeln aus solchen Begriffen; aber der Gebrauch derselben
und Beziehung auf angebliche Gegenstände kann am Ende doch
nirgend, als in der Erfahrung gesucht werden, deren Möglichkeit (der
Form nach) jene a priori enthalten.
Daß dieses aber auch der Fall mit allen Kategorien und den daraus
gesponnenen Grundsätzen sei, erhellt auch daraus: daß wir sogar keine
einzige derselben real definiren, d. i. die Möglichkeit ihres Objects verständlich
machen können, ohne uns sofort zu Bedingungen der Sinnlichkeit,
mithin der Form der Erscheinungen herabzulassen, als auf welche
als ihre einzige Gegenstände sie folglich eingeschränkt sein müssen: weil,
wenn man diese Bedingung wegnimmt, alle Bedeutung, d. i. Beziehung
aufs Object, wegfällt, und man durch kein Beispiel sich selbst faßlich
machen kann, was unter dergleichen Begriffe denn eigentlich für ein Ding
gemeint sei.Первоисточник · NECESSARY_FORMAL_CRITERIA
Was aber das Erkenntniß der bloßen Form nach (mit Beiseitesetzung
alles Inhalts) betrifft, so ist eben so klar: daß eine Logik, so fern sie die
allgemeinen und nothwendigen Regeln des Verstandes vorträgt, eben in
diesen Regeln Kriterien der Wahrheit darlegen müsse. Denn was diesen
widerspricht, ist falsch, weil der Verstand dabei seinen allgemeinen Regeln
des Denkens, mithin sich selbst widerstreitet. Diese Kriterien aber betreffen
nur die Form der Wahrheit, d. i. des Denkens überhaupt, und
sind so fern ganz richtig, aber nicht hinreichend. Denn obgleich eine Erkenntniß
der logischen Form völlig gemäß sein möchte, d. i. sich selbst nicht
widerspräche: so kann sie doch noch immer dem Gegenstande widersprechen.
Also ist das bloß logische Kriterium der Wahrheit, nämlich die Übereinstimmung
einer Erkenntniß mit den allgemeinen und formalen Gesetzen
des Verstandes und der Vernunft, zwar die conditio sine qua non , mithin
die negative Bedingung aller Wahrheit: weiter aber kann die Logik
nicht gehen, und den Irrthum, der nicht die Form, sondern den Inhalt
trifft, kann die Logik durch keinen Probirstein entdecken.Первоисточник · FORMAL_CONSISTENCY_NOT_MATERIAL_TRUTH
Die allgemeine Logik löset nun das ganze formale Geschäfte des Verstandes
und der Vernunft in seine Elemente auf und stellt sie als Principien
aller logischen Beurtheilung unserer Erkenntniß dar. Dieser Theil
der Logik kann daher Analytik heißen und ist eben darum der wenigstens
negative Probirstein der Wahrheit, indem man zuvörderst alle Erkenntniß
ihrer Form nach an diesen Regeln prüfen und schätzen muß, ehe man sie
selbst ihrem Inhalt nach untersucht, um auszumachen, ob sie in Ansehung
des Gegenstandes positive Wahrheit enthalten. Weil aber die bloße Form
des Erkenntnisses, so sehr sie auch mit logischen Gesetzen übereinstimmen
mag, noch lange nicht hinreicht, materielle (objective) Wahrheit dem Erkenntnisse
darum auszumachen, so kann sich niemand bloß mit der Logik
wagen, über Gegenstände zu urtheilen und irgend etwas zu behaupten,
ohne von ihnen vorher gegründete Erkundigung außer der Logik eingezogen
zu haben, um hernach bloß die Benutzung und die Verknüpfung
derselben in einem zusammenhängenden Ganzen nach logischen Gesetzen
zu versuchen, noch besser aber, sie lediglich darnach zu prüfen. GleichwohlПервоисточник · IDEA_ABSOLUTE_TOTALITY_BEYOND_EXPERIENCE
Ich verstehe unter der Idee einen nothwendigen Vernunftbegriff,
dem kein congruirender Gegenstand in den Sinnen gegeben werden kann.
Also sind unsere jetzt erwogene reine Vernunftbegriffe transscendentale
Ideen. Sie sind Begriffe der reinen Vernunft; denn sie betrachten alles
Erfahrungserkenntniß als bestimmt durch eine absolute Totalität der Bedingungen.
Sie sind nicht willkürlich erdichtet, sondern durch die Natur
der Vernunft selbst aufgegeben und beziehen sich daher nothwendiger Weise
auf den ganzen Verstandesgebrauch. Sie sind endlich transscendent und
übersteigen die Grenze aller Erfahrung, in welcher also niemals ein Gegenstand
vorkommen kann, der der transscendentalen Idee adäquat wäre.Первоисточник · B_APPERCEPTION_OBJECTIVE_VALIDITY
Verstand ist, allgemein zu reden, das Vermögen der Erkenntnisse.
Diese bestehen in der bestimmten Beziehung gegebener Vorstellungen
auf ein Object. Object aber ist das, in dessen Begriff das Mannigfaltige
einer gegebenen Anschauung vereinigt ist. Nun erfordert aber
alle Vereinigung der Vorstellungen Einheit des Bewußtseins in der Synthesis
derselben. Folglich ist die Einheit des Bewußtseins dasjenige, was
allein die Beziehung der Vorstellungen auf einen Gegenstand, mithin ihre
objective Gültigkeit, folglich daß sie Erkenntnisse werden, ausmacht, und
worauf folglich selbst die Möglichkeit des Verstandes beruht.Первоисточник · B_SYNTHESIS_OBJECTIVE_CONDITION
Raum) erkannt wird. Die synthetische Einheit des Bewußtseins
ist also eine objective Bedingung aller Erkenntniß, nicht deren ich bloß
selbst bedarf, um ein Object zu erkennen, sondern unter der jede Anschauung
stehen muß, um für mich Object zu werden, weil auf andere Art
und ohne diese Synthesis das Mannigfaltige sich nicht in einem Bewußtsein
vereinigen würde.Первоисточник · HUMAN_UNDERSTANDING_SCOPE_GUARD
Aber dieser Grundsatz ist doch nicht ein Princip für jeden überhaupt
möglichen Verstand, sondern nur für den, durch dessen reine Apperception
in der Vorstellung: Ich bin, noch gar nichts Mannigfaltiges gegeben ist.
Derjenige Verstand, durch dessen Selbstbewußtsein zugleich das Mannigfaltige
der Anschauung gegeben würde, ein Verstand, durch dessen Vorstellung
zugleich die Objecte dieser Vorstellung existirten, würde einen
besondern Actus der Synthesis des Mannigfaltigen zu der Einheit des
Bewußtseins nicht bedürfen, deren der menschliche Verstand, der bloß
denkt, nicht anschaut, bedarf. Aber für den menschlichen Verstand ist er
doch unvermeidlich der erste Grundsatz, so daß er sich sogar von einem
anderen möglichen Verstande, entweder einem solchen, der selbst anschauete,
oder, wenn gleich eine sinnliche Anschauung, aber doch von anderer Art
als die im Raume und der Zeit zum Grunde liegend besäße, sich nicht den
mindesten Begriff machen kann.Первоисточник · A_APPERCEPTION_CONNECTED_COGNITION
Wollen wir nun den innern Grund dieser Verknüpfung der Vorstellungen
bis auf denjenigen Punkt verfolgen, in welchem sie alle zusammenlaufen
müssen, um darin allererst Einheit der Erkenntniß zu einer
möglichen Erfahrung zu bekommen, so müssen wir von der reinen Apperception
anfangen. Alle Anschauungen sind für uns nichts und gehen uns
nicht im mindesten etwas an, wenn sie nicht ins Bewußtsein aufgenommen
werden können, sie mögen nun direct oder indirect darauf einfließen, und
nur durch dieses allein ist Erkenntniß möglich. Wir sind uns a priori
der durchgängigen Identität unserer selbst in Ansehung aller Vorstellungen,
die zu unserem Erkenntniß jemals gehören können, bewußt, als einer
nothwendigen Bedingung der Möglichkeit aller Vorstellungen (weil diese
in mir doch nur dadurch etwas vorstellen, daß sie mit allem andern zu
einem Bewußtsein gehören, mithin darin wenigstens müssen verknüpft
werden können). Dies Princip steht a priori fest und kann das transscendentale
Princip der Einheit alles Mannigfaltigen unserer Vorstellungen
(mithin auch in der Anschauung) heißen. Nun ist die Einheit
des Mannigfaltigen in einem Subject synthetisch: also giebt die reine
Apperception ein Principium der synthetischen Einheit des Mannigfaltigen
in aller möglichen Anschauung an die Hand.)*Первоисточник · THREEFOLD_SYNTHESIS_CONTEXT_NOT_TEMPORAL_ALGORITHM
Wenn eine jede einzelne Vorstellung der andern ganz fremd, gleichsam
isolirt und von dieser getrennt wäre, so würde niemals so etwas, als
Erkenntniß ist, entspringen, welche ein Ganzes verglichener und verknüpfter
Vorstellungen ist. Wenn ich also dem Sinne deswegen, weil er in seiner
Anschauung Mannigfaltigkeit enthält, eine Synopsis beilege, so correspondirt
dieser jederzeit eine Synthesis, und die Receptivität kann nur mit
Spontaneität verbunden Erkenntnisse möglich machen. Diese ist nun
der Grund einer dreifachen Synthesis, die nothwendiger Weise in allem
Erkenntniß vorkommt: nämlich der Apprehension der Vorstellungen
als Modificationen des Gemüths in der Anschauung, der Reproduction
derselben in der Einbildung und ihrer Recognition im Begriffe. Diese
geben nun eine Leitung auf drei subjective Erkenntnißquellen, welche
selbst den Verstand und durch diesen alle Erfahrung als ein empirisches
Product des Verstandes möglich machen.Первоисточник · CATEGORY_USE_BOUND_NOT_ALL_COGNITION_THEOREM
werden. Wenn wir also die Kategorien auf Gegenstände, die nicht
als Erscheinungen betrachtet werden, anwenden wollten, so müßten wir
eine andere Anschauung als die sinnliche zum Grunde legen, und alsdann
wäre der Gegenstand ein Noumenon in positiver Bedeutung. Da nun
eine solche, nämlich die intellectuelle Anschauung, schlechterdings außer
unserem Erkenntnißvermögen liegt, so kann auch der Gebrauch der Kategorien
keinesweges über die Grenze der Gegenstände der Erfahrung hinausreichen;
und den Sinnenwesen correspondiren zwar freilich Verstandeswesen,
auch mag es Verstandeswesen geben, auf welche unser sinnliches
Anschauungsvermögen gar keine Beziehung hat, aber unsere Verstandesbegriffe,
als bloße Gedankenformen für unsere sinnliche Anschauung, reichen
nicht im mindesten auf diese hinaus; was also von uns Noumenon genannt
wird, muß als ein solches nur in negativer Bedeutung verstanden
werden.RUN-018: практический блок 008—013 — добрая воля, человечество как цель, свобода, моральный закон, высшее благо. Полный реестр 43 пробелов и инструкция продолжения находятся в архиве.
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